Veranstaltungen
Tagungen

Wissen eröffnet Perspektiven
Die von unserern Teilnehmern bestätigte herausragende Qualität unseres Angebotes hat zahlreiche Veranstaltungen zu festen Terminen in der Branche werden lassen. Der perfekte Ort zum Netzwerken – die Fachtagungen des SKZ bieten Experten der Kunststoffbranche den idealen Ort zum Gedankenaustausch und zur Kontaktpflege.

Kurse

Wissen schafft Werte
Die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften für die Kunststoffindustrie ist Gründungszweck des SKZ und unsere Mission. Seit über 56 Jahren ist das SKZ die Adresse der Branche für betriebliche Weiterbildung. Mit dem Wissen Ihrer Mitarbeiter schafft Ihr Unternehmen Werte. 

Abschlüsse

Die SKZ-Akademie
Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

Unternehmen

Die Adresse – wenn's um Kunststoff geht
Ob Produktprüfung mit Qualitätsnachweis, Analysen und Gutachten nach Schadensfällen – Forschung und Entwicklung mit direktem Praxisbezug oder die Zertifizierung von Management-Systemen – das SKZ unterstützt die gesamte Kunststoffbranche neben seinen Bildungsangeboten mit zahlreichen weiteren Dienstleistungen.

Akademie

SKZ-Akademie

Mit der SKZ-Akademie haben Sie die Sicherheit, dass Sie Ihre Weiterbildungsmaßnahmen zu gegebener Zeit und mit den für Sie notwendigen Themen ergreifen können. Und wenn Ihnen das Einstiegs-Modul für Ihre Bedürfnisse erstmal reicht – dann reicht das auch. Sie können später immer noch entscheiden, ob und wie es weitergeht. Denn wir wissen: Weiterbildung ist individuell.

Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

Suchen Sie sich aus dem Gesamt-Angebot der SKZ-Akademie einfach die Maßnahme heraus, die Sie heute nach vorne bringt. Jede einzelne Maßnahme wird in Ihrem persönlichen SKZ-Kunststoff-Pass dokumentiert. Damit ist für Sie jederzeit nachvollziehbar, wo Sie stehen und welche Schritte beispielsweise noch bis zum nächsten Abschluss erforderlich sind.

Alexander Hefner
Bildungsmanager
Würzburg
+49 931 4104-436
a.hefner@skz.de

Zufriedene Absolventen

Der Ablauf

Vom Einstiegs-Modul zur Abschlussprüfung

Als Fachfremder starten Sie mit dem Einstiegs-Modul und bauen sich eine solide Basis für Ihre tägliche Arbeit. So entwickeln Sie sich als SKZ-geprüfte Fachkraft schnell zu einem wertvollen und produktiven Mitarbeiter für Ihr Unternehmen.

Soll es weiter gehen, vertiefen Sie Ihr Wissen mit dem Grundlagen-Modul im nächsten Schritt. Auf diesem Niveau steigen auch gelernte Fachkräfte in das modulare System ein. Ihre Ausbildung wird anerkannt und die Grundlagen fachspezifisch ausgebaut und weiter vertieft. Denn nur ein stabiles Fundament trägt Sie später zuverlässig durch Ihr Tagesgeschäft.

Auf Ihrem weiteren Weg kommt jetzt das verpflichtende Aufbau-Modul. Diese sind fachspezifisch ausgewählt und bilden das Rückgrat Ihrer Qualifizierungsmaßnahme. Jetzt heben Sie sich bereits signifikant von der Masse ab.

Ihre Weiterbildung runden Sie im Wahl-Modul ab. Aus der Vielzahl angebotener Kurse wählen Sie genau die für Sie individuell interessanten Themen, bis Sie die notwendige Punktzahl erreicht haben.

Am Ende der Ausbildung steht Ihre Abschlussprüfung, die Sie als anerkannten Spezialisten ausweist.

Hinweis

Wenn Sie aus einem branchennahen Bildungszweig kommen, kann Ihr Vorwissen angerechnet werden. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne zu anrechenbaren Vorkenntnissen.

Modular

Übersicht der Abschlüsse

Fachkraft Kunststoffverarbeitung
Sind Sie ein „alter“ Hase oder erst „frisch“ in die Welt der Kunststoffe eingetreten und möchten sich auf dem Gebiet weiterbilden und ein möglichst breites Wissen gewinnen – am besten mit einem Abschluss? Dann ist die Fachkraft Kunststoffverarbeitung für Sie genau das Richtige. Sie lernen wie Sie die Materialien fachgerecht für eine weitere Be-oder Verarbeitung bereitstellen. Sie erhalten Einblick in die Kunststofftechnologie mit ihren unterschiedlichen Verarbeitungsverfahren wie Spritzgießen, Compoundieren/Extrudieren u. a., Sie erhalten ein Gefühl für die Kosten und bekommen generell Einblick in die Werkstoffkunde Kunststoff. Neben den Kursen im Pflicht-Modul bei dem Sie 40 Punkte erwerben, müssen Sie noch einen zusätzlichen Kurs aus dem Wahl-Modul belegen, um die insgesamt notwendigen 50 Punkte für die Zulassung zur Abschlussprüfung zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung zu erreichen.
zum Abschluss
Kunststoffentwickler
Die Position des Kunststoffentwicklers bzw. Werkzeugkonstrukteurs wird oft von Quereinsteigern aus anderen Branchen besetzt. Mit dem Abschluss des Kunststoffentwicklers besitzen Sie das nötige Rüstzeug, kunststoffspezifische Produktlösungen mit Ihren Kunden zu konzipieren. Dank des breit aufgestellten Ausbildungsprogramms haben Sie neben den technischen Aspekten auch immer die kalkulatorischen Gesichtspunkte im Blick. Sie erwerben über das Grundlagen-Modul das nötige fachspezifische Wissen und sammeln die ersten 40 Punkte für eine solide Grundausbildung. Sollten Sie schon unser Seminar Geprüfte Werkzeugkonstrukteur für Spritzgießwerkzeuge belegt haben,  wird Ihnen das mit den notwendigen 40 Punkten ebenfalls angerechnet. Über das folgende Aufbau-Modul vertiefen Sie ihre Fähigkeiten und erhalten weitere 30 Punkte. Diese drei Kurse sind allesamt verpflichtend. Individualisieren Sie Ihren Abschluss durch das breite Angebot im Wahl-Modul. Hierbei müssen Sie insgesamt noch 30 Punkte erreichen und entscheiden nach Ihren Interessen.
zum Abschluss
Prozessoptimierer
Die Abschlussqualifikation des Prozessoptimierers darf in heutigen Spritzgießbetrieben nicht mehr fehlen. Denn die immer komplexer werdenden Verarbeitungsprozesse und deren Zusammenhänge erfordern ein umfassendes Fachwissen. Dieses Wissen wird Ihnen bei dem modular aufgebauten Abschluss in kleinen Lerneinheiten vermittelt. Dadurch ist die Ausbildung zum Prozessoptimierer auch für ungelernte oder fachfremde Personen geeignet. Aus dem Grundlagen-Modul erwerben Sie Fachwissen in der Grundausbildung. Dafür erhalten Sie 40 Punkte. Diese 40 Punkte können Ihnen ebenfalls gutgeschrieben werden, wenn Sie schon einmal unser Seminar Geprüfter Einrichter – Fachrichtung Spritzgießen belegt haben. Im Aufbau-Modul geht es z. B. um Messtechnik und Maschineneinstellstrategien. Hier werden Ihnen 30  Punkte gutgeschrieben, ehe Sie im Wahl-Modul aus verschiedenen Kursen Ihre Spezialisierung festlegen. Mit dem Abschluss des Prozessoptimierers sind Sie für die alltäglichen Probleme in Ihrer Produktion und deren Spritzgießprozesse gerüstet. Das erworbene analytische und methodische Vorgehen gepaart mit dem Fachwissen helfen Ihnen dabei.
zum Abschluss
Qualitätssicherungsexperte
Die Qualitätsanforderungen an Spritzgießprodukte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Inzwischen beschäftig nahezu jeder Spritzgießbetrieb einen Stab von Qualitätsprüfern formiert in einer eigenen QS-Abteilung. Mit der Abschlussqualifikation Qualitätssicherungsexperte haben Sie die besten Chancen auch als ungelernter oder fachfremder Mitarbeiter Teil der QS-Abteilung zu werden. Die ersten 40 Punkte erhalten Sie im Grundlagen-Modul und erwerben dabei fachspezifische Grundkenntnisse. Auch hier ist ein „Quereinstieg“ möglich, wenn Sie bereits unser SKZ-Seminar Kunststoff-Qualitätsprüfer absolviert haben. Im verbindlichen Aufbau-Modul erhalten Sie 30 Punkte und können im anschließenden Wahl-Modul aus einem breiten Angebot nach Ihren Notwendigkeiten entscheiden. Mit dem Abschluss des Qualitätssicherungsexperten sind Sie für die täglichen Problemstellungen bei der Qualitätssicherung gewappnet. Dank der breit aufgestellten Ausbildung sind Sie in der Lage, in Meetings auf Augenhöhe mit Ihren Kollegen aus der Technik zu diskutieren.
zum Abschluss
Geprüfter Kostenmanager
Break-Even, Maschinenstundensatz, variable Kosten, Werkezugschieber, Zykluszeit, Heißkanal und Sie verstehen nur Bahnhof?! Bilden Sie sich zum „Geprüften Kostenmanager“ im Bereich Spritzgießen weiter und reden Sie danach auf Augenhöhe mit Einkäufern bzw. Verarbeitern. Lernen Sie die Kostentreiber aus technischer Sicht bei der Produktion von Spritzgießteilen kennen und verschaffen Sie sich gleichzeitig einen Überblick im Zahlendschungel der Kostenkalkulation und dem Kostenmanagement im Spritzgießbetrieb. Mit den Kursen im Grundlagen-Modul erwerben Sie Fachwissen rund um die Themen Spritzgießprozess und Werkzeugtechnik und erhalten dafür 20 Punkte. Im darauf folgenden Aufbau-Modul vertiefen Sie ihre Fähigkeiten in den Beriechen der Kostenkalkulation und dem -management im Spritzgießbetrieb und erhalten weitere 20 Punkte.
zum Abschluss
Compoundeur
Die Anforderungen an einen Compoundeur werden in der Kunststoffindustrie heutzutage zunehmend höher. Sie erwerben fundierte Kenntnisse der verfahrenstechnischen Zusammenhänge sowie der verschiedenen Spezialisierungsthemen, mit denen Sie sich am Markt behaupten können. Die Spezialisierungsrichtung „Compoundeur“ bietet Ihnen mit ihren Grundlagen- und Aufbau-Modulen eine perfekte Basis für eine Weiterbildungsschiene, die diesen Anforderungen gerecht wird. Im Grundlagen- und im Aufbau-Modul – beide müssen verpflichtend belegt werden – erhalten Sie insgesamt 70 Punkte. Daran anschließend belegen Sie im weiterführenden Wahl-Modul je nach Ihrer Ausrichtung die passenden Vertiefungskurse. Aus fünf Angeboten müssen Sie hier insgesamt 30 Punkte sammeln. Die bestandene Abschlussprüfung weist Sie am Ende als Experte auf dem Gebiet der Compoundierung aus.
zum Abschluss
Extrudeur
Die Produktion von qualitativ hochwertigen Halbzeugen ist die Anforderung der Kunden an jeden Extrusionsbetrieb. Um das zu leisten, brauchen Sie ein grundlegendes Verständnis, damit Sie die Zusammenhänge entlang der gesamten Prozesskette verstehen – von der Materialbereitstellung über den Formgebungsprozess bis hin zum fertigen Halbzeug mit seinen jeweiligen vielfältigen Anforderungen. Eignen Sie sich dieses Wissen im Rahmen unseres Grundlagen- und Aufbau-Moduls an. Sie nehmen an fünf verpflichtenden Kursen teil und erarbeiten sich so die ersten 70 Punkte. Für die Zulassung zur Abschlussprüfung benötigen Sie noch 30 Punkte aus unseren Wahl-Modul-Kursen. Die bestandene Abschlussprüfung weist Sie am Ende als Experte auf dem Gebiet der Extrusion aus.
zum Abschluss
Colorist
Farbe und Design bestimmen den Wiedererkennungswert und somit den Erfolg von Kunststoffprodukten. Die Qualitätssicherung und Produktionstechnik für diese Eigenschaften wird daher immer wichtiger. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, muss Ihre Ausbildung ein hohes Niveau aufweisen. Machen Sie sich zum kompetenten und handlungsfähigen Mitarbeiter im Bereich der Coloristik in Ihrem Unternehmen. Der Abschluss zum geprüften Coloristen wurde entwickelt getreu dem Motto:„Theorie trifft Praxis“. Die Ausbildung liefert zusätzlich zum theoretischen Grundlagen-Modul „Pigmente, Prozesse, Qualitätsmerkmale“ einen hohen Praxisanteil durch die Workshops „Praktische Sicherung der Farbqualität“ und „Farbsicherung in der Kunststoffverarbeitung“. Zusätzlich zu den zwei Kursen im Grundlagen-Modul und dem Aufbau-Modul muss auch ein Kurs aus dem Wahl-Modul belegt werden. Diese Kurse dienen der Vertiefung des Wissens und können aus den angegebenen Veranstaltungen frei ausgewählt  werden. Die Weiterbildung zum Coloristen ist ein modulares Schulungsprogramm bestehend aus • 3 Veranstaltungen aus dem Pflicht-Modul• 1 Veranstaltung aus dem Wahl-Modul• 1 schriftliche Abschlussprüfung. Die Pflicht-Veranstaltungen finden jeweils zweimal jährlich statt, die Veranstaltungen aus dem Wahl-Modul ein bis zweimal jährlich. Gestalten Sie die Abfolge der Veranstaltungen nach Ihren Wünschen. Sie erhalten bis zu sechs mal jährlich die Gelegenheit zum Abschluss Ihrer Weiterbildung. Die Ablegung der Prüfung ist jeweils am Ende einer Veranstaltung aus dem Pflicht-Modul möglich.  Hinweis: Die Kurse zum Coloristen sind auch als Inhouse-Schulung möglich!
zum Abschluss
Case study

Die Rolle des Coloristen

Warum die Kunststoffindustrie Coloristen braucht

Die Bezeichnung Colorist steht aktuell für eine betriebsintern vermittelte Zusatzqualifikation mit hoch anspruchsvollem Tätigkeitsprofil. Sie stellt keinen anerkannten Ausbildungsberuf dar. Die Einarbeitung erfolgt häufig innerbetrieblich über Training on the Job durch erfahrene Mitarbeiter. Diese verfügen über einen enormen Erfahrungsschatz. Diese Erfahrung kann jedoch aus Zeitmangel meist nicht umfassend an die einzuarbeitenden Kollegen weitergegeben werden. Darüber hinaus kann diese eine systematische Vermittlung der farbmetrischen Grundlagen, daraus abzuleitende Handlungsweisen und ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge nicht ersetzen.

Bei der innerbetrieblichen Einarbeitung hat der Mitarbeiter außerdem nur selten die Gelegenheit die Arbeitsweisen und die Ergebnisse von unterschiedlichen Messgeräten direkt miteinander zu vergleichen und so eigene Erfahrungen zu sammeln.

Neben den Fertigkeiten zur visuellen Abmusterung stellt auch die Auswahl geeigneter instrumentellen Farbmesstechniken und die Interpretation der gewonnen Messergebnisse eine große Herausforderungen dar:

  • Welche Messgeometrie wird für welche Probenbeschaffenheit angewendet?
  • Welcher Messmodus sollte gewählt werden?
  • Benchtop-Gerät oder portables Gerät?
  • Wie ist das Messergebnis in Verbindung mit der visuellen Abmusterung zu bewerten?
  • Was passiert, wenn Messergebnisse von Referenz und Probekörper identisch sind, visuell jedoch deutliche Unterschiede erkennbar sind?

All diese Fragen sind nicht trivial, doch erleichtert ein möglichst einheitlicher und fundierter Wissenstand der farbmetrischen und instrumentellen Grundlagen in Verbindung mit erworbenen Erfahrungen aus der Praxis ihre Beantwortung.

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