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Wissen schafft Werte, SKZ Bildung

Wissen schafft Werte
Die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften für die Kunststoffindustrie ist Gründungszweck des SKZ und unsere Mission. Seit 1961 ist das SKZ die Adresse der Branche für betriebliche Weiterbildung. Mit dem Wissen Ihrer Mitarbeiter schafft Ihr Unternehmen Werte. 

Abschlüsse
SKZ Abschluss, SKZ Bildung

Die SKZ-Akademie
Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

Service
SKZ Standort Würzburg, SKZ Weiterbildung

Die Adresse – wenn's um Kunststoff geht
Ob Produktprüfung mit Qualitätsnachweis, Analysen und Gutachten nach Schadensfällen – Forschung und Entwicklung mit direktem Praxisbezug oder die Zertifizierung von Management-Systemen – das SKZ unterstützt die gesamte Kunststoffbranche neben seinen Bildungsangeboten mit zahlreichen weiteren Dienstleistungen.

Neuigkeiten aus den SKZ-Bereichen Forschung und Bildung

Additive Fertigung zum Anfassen

Am 18. und 19. März tagte der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik (BAK-FST) an der Franz-Oberthür-Schule in Würzburg. Ein Highlight dieser Veranstaltung war die Führung durch das CAP - Center for Additive Production am SKZ. Von ganz besonderem Interesse für die Schul- und Abteilungsleiter der Fachschulen waren dabei Informationen zur neuen Ausbildung „Geprüfter Industrietechniker Fachrichtung Additive Fertigung“.

Das SKZ erweiterte seine Forschungs- und Ausbildungsangebote bereits im Jahr 2011 mit dem Aufbau eines Kompetenzzentrums für 3D-Druckverfahren, dem Center for Additive Production (CAP). Bereits damals war der Trend zur Additiven Serienfertigung spürbar, der sich mittlerweile zu einem regelrechten Hype entwickelte.

Das Team umfasst inzwischen acht Mitarbeiter, die an innovativen Themenschwerpunkten, wie anwendungsnahe Forschung, Absicherung der Produktqualität, Entwicklung neuer Produkte und Materialien, aber auch an der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern arbeiten.

Damit steht in Würzburg eine zentrale, kompetente und unabhängige Anlaufstelle für die Kunststoffindustrie bezüglich aller etablierten 3D-Druckverfahren zur Verfügung.

Der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik (BAK-FST) ist ein Zusammenschluss von staatlichen, kommunalen und privaten Technikerschulen in Deutschland. Ziel dieses Arbeitskreises ist einerseits der informelle Austausch zu aktuellen Themen der beruflichen Bildung über die Bundesländergrenzen hinweg und andererseits die Erarbeitung von gemeinsamen Positionen in der beruflichen Fort- und Weiterbildungspolitik. Der Arbeitskreis tagt hierzu zweimal jährlich an unterschiedlichen Technikerschulen zwischen Friedrichshafen und Flensburg.

Die insgesamt 45 Gäste waren vom modernen Technikum und den beeindruckenden Beispielen im Musterschrank sichtlich begeistert. SKZ Mitarbeiterin Irena Heuzeroth beantwortete kompetent alle Fragen: „Ich freue mich, dass diese Technologie auch an den Technikerschulen angekommen ist. Dies zeigt deutlich, dass die Additive Fertigung auch bei den Technikern von morgen eine große Rolle spielt“, so Heuzeroth.

Kein anderer Bereich der Kunststoffbranche ist im Moment innovativer und schnelllebiger. Die Besucher und Irena Heuzeroth waren sich einig: Nur mit dem nötigen Hintergrundwissen über die einzelnen Druckverfahren können die Anforderungen an ein gedrucktes Kunststoffteil und die neuen Möglichkeiten der Additiven Fertigung in Einklang gebracht werden. Die Qualifizierung zum Geprüften Industrietechniker eröffnet Fachkräften, die über kunststoffspezifische Berufserfahrungen verfügen, die Chance, in einem schnell wachsenden Geschäftsfeld als dringend gesuchte Fach- und Führungskraft spannende neue Entwicklungen voranzutreiben.

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Ansprechpartner:

Irena Heuzeroth
Additive Fertigung (FDM), Forschung und Bildung
Würzburg
+49 931 4104-158
i.heuzeroth@skz.de
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