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Wissen schafft Werte, SKZ Bildung

Wissen schafft Werte
Die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften für die Kunststoffindustrie ist Gründungszweck des SKZ und unsere Mission. Seit 1961 ist das SKZ die Adresse der Branche für betriebliche Weiterbildung. Mit dem Wissen Ihrer Mitarbeiter schafft Ihr Unternehmen Werte. 

Abschlüsse
SKZ Abschluss, SKZ Bildung

Die SKZ-Akademie
Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

Service
SKZ Standort Würzburg, SKZ Weiterbildung

Die Adresse – wenn's um Kunststoff geht
Ob Produktprüfung mit Qualitätsnachweis, Analysen und Gutachten nach Schadensfällen – Forschung und Entwicklung mit direktem Praxisbezug oder die Zertifizierung von Management-Systemen – das SKZ unterstützt die gesamte Kunststoffbranche neben seinen Bildungsangeboten mit zahlreichen weiteren Dienstleistungen.

Neuigkeiten aus den SKZ-Bereichen Forschung und Bildung

Di-Plast – Digital Circular Economy

Das Projekt Di-Plast (Digital Circular Economy for the Plastics Industry) entwickelt und implementiert softwarebasierte Tools, um die Informationstransparenz in der Wertschöpfungskette von Kunststoffen zu erhöhen und die Verarbeiter bei der Beschaffung und Verarbeitung von rPM zu unterstützen.

Die Verwendung von recycelten Kunststoffen (recycled plastic material – rPM) liegt weit hinter ihrem Potenzial zurück. Selbst in den Branchen mit der höchsten Kunststoffnachfrage – Verpackung und Bau – liegt der Einsatz von rPM unter 10 % bzw. 20 %.

Das Projekt Di-Plast (Digital Circular Economy for the Plastics Industry) entwickelt und implementiert softwarebasierte Tools, um die Informationstransparenz in der Wertschöpfungskette von Kunststoffen zu erhöhen und die Verarbeiter bei der Beschaffung und Verarbeitung von rPM zu unterstützen.

Unternehmen, die den Anteil an Rezyklaten in ihren Produkten erhöhen und die Qualität von Prozess und Produkt durch den Einsatz digitaler Tools verbessern wollen, können sich nun an den Pilotprojekten in Di-Plast beteiligen. Durch die Teilnahme an diesen Piloten können Unternehmen direkt auf die Entwicklung der Tools Einfluss nehmen und sicherstellen, dass die Funktionen auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Für Pilotprojekte bewerben
Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, Teil von Di-Plast zu werden, indem sie sich bewerben und von einem der vier Pilotprojekte (siehe Abbildung 1) profitieren. Das Di-Plast Team bietet gebündelte Expertise in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Kunststoffverarbeitung und Data Science an. Gemeinsam werden digitale Lösungen entwickelt, die individuelle Barrieren für einen verstärkten Einsatz von Rezyklaten beseitigen. Durch die Teilnahme an den Piloten entstehen den Unternehmen keine Kosten. Darüber hinaus wird die digitale Lösung frei nutzbar sein. Beteiligen können sich alle Unternehmen der Kunststoffindustrie, die in den Bereichen Verpackung und Bau tätig sind oder damit in Verbindung stehen (z. B. Converter, Compounder, Recycler, Recompounder oder Firmen mit industriellen Kunststoffabfällen).

Die Pilotprojekte sind für den Zeitraum vom 4. Quartal 2019 bzw. 1. Quartal 2020 bis zum 4. Quartal 2020 geplant.

Open Call Verfahren
Interessierte Unternehmen setzen sich gerne mit dem Team über die angegebenen Kontaktdaten in Verbindung. Das Bewerbungsverfahren wird durch ein erstes Interview eingeleitet. Die Bewertung der Anträge erfolgt auf der Grundlage transparenter Auswahlkriterien und wird von den beteiligten Partnern gemeinsam entschieden.

Das Entwicklungsprojekt Di-Plast wird durch das Interreg North-West Europe Programm der EU gefördert und hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren bis 2022.

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Ansprechpartner:

Dr. Hermann Achenbach
Würzburg
+49 931 4104-266
h.achenbach@skz.de
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