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Wissen schafft Werte, SKZ Bildung

Wissen schafft Werte
Die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren und Fachkräften für die Kunststoffindustrie ist Gründungszweck des SKZ und unsere Mission. Seit 1961 ist das SKZ die Adresse der Branche für betriebliche Weiterbildung. Mit dem Wissen Ihrer Mitarbeiter schafft Ihr Unternehmen Werte. 

Abschlüsse
SKZ Abschluss, SKZ Bildung

Die SKZ-Akademie
Jeder hat andere Voraussetzungen und Ziele. Das erfordert flexibel individualisierbare Weiterbildungsangebote, die gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Dafür steht das SKZ mit über 50 Jahren Erfahrung als DIN ISO 9001:2015 zertifizierter Anbieter von Qualitätsweiterbildung und jährlich über 10.000 Teilnehmern.

Service
SKZ Standort Würzburg, SKZ Weiterbildung

Die Adresse – wenn's um Kunststoff geht
Ob Produktprüfung mit Qualitätsnachweis, Analysen und Gutachten nach Schadensfällen – Forschung und Entwicklung mit direktem Praxisbezug oder die Zertifizierung von Management-Systemen – das SKZ unterstützt die gesamte Kunststoffbranche neben seinen Bildungsangeboten mit zahlreichen weiteren Dienstleistungen.

Neuigkeiten aus den SKZ-Bereichen Forschung und Bildung

SKZ ist offizielle Industrie 4.0-Testumgebung

Schon seit über zehn Jahren beschäftigt sich das SKZ zusammen mit seinen Partnern intensiv mit Technologien, die man heute unter der Bezeichnung Industrie 4.0 zusammenfasst. Schon damals entstand das Konzept einer Modellfabrik 2020, das heute aktueller ist denn je. Vor Kurzem wurde das SKZ nun als offizielle Testumgebung für Industrie 4.0 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) klassifiziert.

Die Zukunft zu erfinden – das ist das Ziel aller Forschungsaktivitäten des SKZ. Dabei werden die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette der Kunststoff verarbeitenden Industrie mit den notwendigen Mess- und Prüftechnologien zur Qualitätssicherung betrachtet. Diesbezüglich gewinnt zunehmend die Vernetzung aller Prozesse an Bedeutung. Zusammen mit den im Jahre 2011 gestarteten Aktivitäten zu additiven Fertigungsverfahren wird das SKZ in das Zeitalter des industriellen Internets der Dinge (IIoT) geführt. Wichtige Themen sind auch die 100%-Qualitätskontrolle, die Entwicklung von Assistenzsystemen in der Fertigung, die Simulation von Verarbeitungsprozessen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder gar komplett neue Geschäftsmodelle. Das SKZ verringert dabei in Kooperation mit seinen Partnern die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit bezüglich des Einsatzes von Industrie 4.0-Technologien.

„Das Thema Industrie 4.0 nimmt seit vielen Jahren einen großen Stellenwert in der strategischen Ausrichtung des SKZ ein“, so Thomas Hochrein, Geschäftsführer für den Bereich Bildung und Forschung. „Es freut mich deshalb sehr, dass wir im Rahmen einer BMBF-Initiative kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit bieten können, vom Know-how des SKZ zu profitieren.“

Im Rahmen dieser BMBF-Initiative wird die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen mit spezialisierten Testumgebungen rund um Industrie 4.0 gefördert. Dem Mittelstand wird dadurch die Möglichkeit gegeben, den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich zu begegnen, indem es mit testierten Testumgebungen wie dem SKZ mit entsprechender Ausstattung und großem Know-how zusammenarbeiten kann.

Die Unternehmen können bei dieser ergebnisorientierten Kooperation eine Förderung von bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Kosten erhalten.
Damit gelingt es den teilnehmenden Unternehmen, stark, vital und innovativ zu bleiben.

Bei der Antragsstellung werden die Unternehmen von der nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I 4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ unterstützt. Bei Fragen hilft interessierten Unternehmen auch der Oberingenieur des SKZ, Dr. Johann Erath (j.erath@skz.de, Tel. 0931 4104 472), gerne weiter: „Die Expertise des SKZ zum Thema Industrie 4.0 steht allen Firmen offen, die sich über neueste Möglichkeiten informieren möchten oder planen, eigene Verfahren zu entwickeln oder zu erproben.“

Weitere Informationen zur Fördermaßnahme sowie zu möglichen Einreichungsterminen finden sich auf der Homepage https://i4kmu.de/.

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Ansprechpartner:

Dr. Johann Erath
Würzburg
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